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VOICES OF VIOLENCE - ab 10. März 2016 im Kino

KINOTRAILER VOICES OF VIOLENCE - Kinostart 10. März 2016

Inhalt 

Voices of Violence ist ein Film über die unvorstellbare Gewalt gegen Frauen in der demokratischen Republik Kongo und über das politische und gesellschaftliche System, das diese Grausamkeiten zulässt. In dem Land, in dem Frauen auf besonders grausame Weise der systematischen Vergewaltigung als Kriegswaffe ausgesetzt sind, gibt Claudia Schmid völlig unbekannten Frauen eine Stimme und zeigt auf, wie die Strukturen der Gewalt funktionieren.

 


Screenshots


Credits

Originaltitel: VOICES OF VIOLENCE 
Produktionsland/-jahr: Deutschland 2016
Regie: Claudia Schmid
Produktion: Bildersturm Filmproduktion
Mitwirkende: Thérèse Mema Mapenzi, Nakatya, Vumilia u.m.

Sprache: deutsche Voice-over-Fassung

FSK: ab 12 Jahren

Laufzeit: 90 Min.
Ausstellung: KÖLN 28.02.2016 
Kinostart: 10.03.2016 


Pressestimmen

Pressestimmen - VOICES OF VIOLENCE

„…sehr sehenswerter Dokumentarfilm“ Bayerischer Rundfunk - Kulturwelt

„Die Kölnerin (Claudia Schmid) hat in ihrer Dokumentation…den Frauen eine Stimme gegeben, die nie eine hatten.“  Kölner Stadt-Anzeiger

„Eine wichtige und knallharte Bestandsaufnahme.“ 4 von 5 Punkte   Tip Berlin

4 von 5 Punkte Zitty Berlin

„Voices of Violence ist das bedrückende Porträt eines Systems, das nicht nur archaisch, sondern barbarisch ist. Ein wichtiger Film über ein Thema, das nicht totgeschwiegen werden darf.“  

Kino-zeit.de

„Eine sehr wichtige und eindrucksvolle Dokumentation…Claudia Schmid ermöglicht es den Opfern sexualisierter Gewalt in der DR Kongo, Gehör zu finden und international Aufmerksamkeit zu erlangen.“  Aviva-Berlin

„Voices of Violence - Stimmen der Gewalt is ein einzigartiger Dokumentarfilm, der traditionelle Rollenbilder stärker in Frage stellt den je zuvor und die Gegenpole von Macht und Ohnmacht deutlich zeigt.“  kritiken.de

„…aufwühlende Dokumentarfilm…“ spielfilm.de 4 von 5 Punkte

 „Eindringlich, schwer erträglich und doch sehenswert…“ domradio 

„Es ist die große Stärke von Claudia Schmids Film, all diese Strukturen (des Landes) aufzuzeichnen, sie angesichts des Themas auf erstaunlich dokumentarische, nicht sensationalistische Weise darzustellen und die Fakten für sich sprechen zu lassen…Die Abgründe, die Claudia Schmid in den kaum 90 Minuten Ihrer Dokumentation aufzeigt sind oft schwer zu ertragen, sie anzuhören aber unbedingt notwendig.“  programmkino.de

„Schmid porträtiert diese Frauen in ihrem Film »Voices of Violence«, der seit Donnerstag in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Sie zeigt beeindruckende, trotz alledem kraftvolle Persönlichkeiten, die versuchen, ein neues Leben für sich und ihre Kinder aufzubauen.“ junge welt

4 Sterne - Hamburger Morgenpost

„Eindrücklich und verstörend.“ Süddeutsche Zeitung