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SUMÉ - The Sound of a Revolution - ab 21. Januar 2016 im Kino

Inhalt

Eine erfolgreiche Rockband aus Grönland? Es gab sie tatsächlich! Im Jahre 1973 veröffentlichte die grönländische Band Sumé ihr Debüt-Album und eroberte in Rekordzeit die Haushalte der Insel hoch oben im eisigen Norden.

Der Dokumentarfilm "Sumé - The Sound of a Revolution" von Inuk Silis Hoegh blickt zurück auf die Bandgeschichte und porträtiert die aufblühende, grönländische Kultur der 1970er Jahre.


Screenshots


Credits

Originaltitel: SUMÉ - Mumisitsinerup Nipaa
Produktionsland/-jahr: Grönland 2014
Regie: Inuk Silis Hoegh
Produktion: Anorak Film
Produzent: Emile Hertling Péronard
Mitwirkende: Erno Aronsen, Per Berthelsen, Hjalmar Dahl, Per Danker, Hans Fleischer, Lise Hegelund, Malik Høegh, Isak Kleist, Kuupik Kleist, Emil Larsen, Arkaluk Lynge, Aviâja E. Lynge, Sakiu Nielsen, Eigil Petersen, Tida Ravn, Karsten Sommer

FSK: o.A.

Laufzeit: 73 Min.
Kinostart: 21.01.2016
DVD-VÖ: 27.05.2016 

Sprache: grönländisch, dänisch  
Untertitel: Deutsch
HD, 16:9, Stereo Ton, Farbe
BONUSMATERIAL: Sumé Live und weitere Konzertauscchnitte

 


Pressestimmen

"Die Stärke des Films ist zum einen, dass er die grönländische Gesellschaft dieser Zeit gut ins Bild setzt. Er bringt dem Zuschauer nahe, dass Sumé tatsächlich etwas Revolutionäres für dieses Land bedeuteten und die politischen Prozesse der Folgezeit beeinflussten. Zum anderen aber lässt er auch die Spannungen innerhalb der Band nicht aus, die die politische Zerrissenheit des Landes gut spiegeln." taz

"Sumé - The Sound of a Revolution zeichnet die Geschichte der ersten Rockband Grönlands so hinreißend nach, dass man Gänsehaut bekommt." SPIEGEL ONLINE

"Ein nachdenkliches Werk über die Macht der Musik." (4 von 5 Sterne) spielfilm.de

„Sehenswert.“ Tagesspiegel

„...ein facettenreiches Zeitdokument über die verändernde Kraft von Musik.“ Zitty – Berlin

„Ein Hommage in zahllosen grandiosen Naturaufnahmen, daneben auch Super-8-Dokumenten aus dem Alltag der Inuit und zeitgenössischen Interviews, die sich Zeit lassen für den politischen Diskurs mit der Band.“ Tip Berlin

„...eindrucksvoll, verliebt und beherzt.“ prettyinnoise.de

"...deutlich mehr als nur ein Portrait einer außerhalb der Heimat kaum bekannten Band. Ein ebenso interessanter wie gelungener Film." brutstatt - Film Musik Literatur

„Der Film ist viel mehr als nur das Porträt einer mutigen, aus „idealistischen Gründen“ existierenden Band. „Sumé“ zeigt auch nachhaltig auf, wie viel Macht und Kontrolle die Dänen auf die Insel, die Einwohner und deren Lebensqualität ausübten...Der Film zeigt die Kraft und Macht eines durch Kunst zum Ausdruck gebrachten Strebens nach Selbstbestimmung und Autarkie.“ programmkino.de

„Regisseur Inuk Silis Hoegh erzählt in „Sumé  - The Sound of a Revolution“ die Geschichte der ersten Rockband Grönlands, die auf Grönländisch sang. Herausgekommen ist aber nicht nur eine interessante, wenngleich recht unkritische Musikdokumentation. Vielmehr beleuchtet er auch die politische und gesellschaftliche Stimmung Anfang der 1970er-Jahre in Grönland.“ Kölner Stadt-Anzeiger

„Wie eine Rockband den Aufbruch Grönlands zu politischer Unabhängigkeit inspirierte, davon erzählt Inuk Silis Hoegh in seinem Porträt der Band Sumé. Er beschwört die Kraft der Songs, erkundet den Siebziger-Zeitgeist, verknüpft Archivaufnahmen mit Zeitzeugen zu einer packenden Collage.“ Süddeutsche Zeitung

„Der Doumentarfilmer Inuk Silos Hoegh, selbst mit den Songs von Sumé und den Erzählungen seiner Eltern darüber aufgewachsen, hat neben den Mitgliedern der Band, die sich nach nur drei Alben aufgelöst hatte, auch Archivmaterial einschließlich rarer Super-8-Aufnahmen aufgespürt und lässt so die Zeit der grönländischen Unabhängigkeitsbewegung lebendig werden.“ (4 von 5 Sterne) Hamburger Morgenpost

„Die interessantesten Musik-Dokumentarfilme der letzen Jahre drehten sich um underdogs: um vergessene psychobeat-pioniere wie „The Monks“ (2006); um bands, die ihrem harten Leben die schönsten Klänge abringen wie die „Sierra Leone’s Refugee All Stars“ (2005) und „Benda Bilili!“ (2011), oder um lange ignoriete Solisten wie den singer/ songwriter Sixto Rodriguez in „Searching for Sugarman“ (2012) . „Sumé – The Sound of a Revolution“ passt in diese Reihe...mit (...) emotionalen Akzenten liefert dieser Film eine schön Fußnote zur ungeschriebenen Geschichte des globalen rock’ n’ roll.“ (4 von 6 Sterne) Kunst + Film