VIENNA CALLING

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Trailer

Synopsis

Was macht Wien so lässig? Warum entsteht hier so viel kuriose und eigenständige Musik und Kunst? Ein Film macht sich auf, die Wien-Formel zu finden. VIENNA CALLING zeigt die zahlreichen Facetten der Wiener Kulturszene, weit abseits des Mainstreams. In der europäischen Metropole kommen diverse Künstler:innen zusammen, die den städtischen Raum einnehmen, den sie brauchen. Doch er wird immer enger. Dieser Film ist ein Doku-Musical über den Nährboden des Wien-Musik-Hypes, der seit einigen Jahren stattfindet. Die Protagonist:innen – darunter Der Nino aus Wien, Lydia Haider und Voodoo Jürgens – haben sichtbar Freude am Spiel. VIENNA CALLING bietet ihnen eine weitere, filmische Bühne, die sie lustvoll entern und darauf ein Schauspiel mit viel Schmäh aufführen. Nach dem Motto “Let the music do the talking” sprechen hier vor allem die Songs.

Kinotermine

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Kommende Veranstaltungen:

Do. 7.12. 18:40 Uhr Lichtspielkino, Bamberg

Fr. 8.12. 19 Uhr Casablanca, Nürnberg

Sa. 9.12. 18 Uhr Rio, München

So. 10.12. 11 Uhr Regina, Regensburg

Mi. 13.12. 19:30 Uhr Zoom-Kino, Brühl

 

Vergangene Veranstaltungen:

Fr. 17.11. 21 Uhr Filmpalette, Köln mit Regisseur Philipp Jedicke, Ralph Christoph c/o pop Convention Director  & Joscha Creutzfeldt dublab Köln

So. 19.11. 19 Uhr Schauburg, Karlsruhe

Mo. 20.11. 19:30 Uhr Kinocenter, Kehl

So. 12.11. 19:30 Uhr Odeon, Köln

Do. 02.11. 19 Uhr Koki im Künstlerhaus, Hannover

Mi. 01.11. 19 Uhr Schaubühne Lindenfels, Leipzig

Di. 31.10. 20 Uhr Volksbühne, Berlin

So. 22.10. 16 Uhr Filmpalast, Köln

Do. 12.10. 20 Uhr Lagerhalle, Osnabrück

Fr. 08.09. 19 Uhr B-Movie, Hamburg 

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Kinotickets

"Ein Wien-Film der Sonderklasse."
nmz - neue musikzeitung
"Philipp Jedickes Liebeserklärung an Wiens Untergrundkultur lässt sich mit ihren Protagonist*innen durch Tag und Nacht und die Stadt treiben, es wird geraucht, gesungen und Kunst gemacht. Ein Bisschen Disneyland, ein bisschen Tor zum Balkan - vielleicht ist es nur Inszenierung für die deutsche Touristen, aber es macht Lust auf einen Espresso im Schmauswaberl."
stadtrevue Köln
"Wien ist aufregend, ohne aufgeregt zu sein. Wer das schon weiß, wird sich in diesem Film pudelwohl fühlen. Wer es noch nicht weiß, wird angenehm überrascht werden. Und wer sich allgemein für moderne Pop-Musik interessiert, wird „Vienna Calling“ lieben, weil er in die kunterbunte, spannende Musikszene einer ganzen Stadt eintaucht."
Programmkino.de
"Eine wunderbare Stadtführung, die einen an unbekannte Orte führt und bekannte Orte neu entdecken lässt."
ORF
"„Vienna Calling“ hat ein Auge und ein großes Herz für das Skurrile, das Verschrobene, das Schiefe. Die Doku ist ein Trip in eine der vielen Wiener Herzkammern der Subkultur."
fm4
"„Vienna Calling“ ist keine klassische, einordnende Austropop-Doku, sondern eine subjektive Liebeserklärung ans dreckige, sich im Grind suhlende, herzklopfende, wummernde, traumhafte, nächtliche und teils unbekannte Nischen-Wien. Inklusive „Great Rock’n’Roll Swindle“ für Deutsche."
Kleine Zeitung
"„Vienna Calling“ wirft einen liebevollen Blick auf die subkulturelle Musikszene Wiens, in der sich unangepasste Musiker*innen mit intelligentem Songwriting und schmutzigen Details Texte voller Selbstironie liefern. Der Nino aus Wien und Voodoo Jürgens, EsRAP und Kerosin95 lassen den musikalischen Puls der Stadt Wien höherschlagen."
filmportal
"ein stimmungsvoller und ungewöhnlicher Dokumentarfilm über die Wiener Musik- und Kulturszene"
Der Standard
"Im und ums Schmauswaberl, von Voodoo Jürgens über EsRap zu Kerosin95. Philipp Jedickes cineastische Eloge auf die Wiener Popszene – einen kuriosen und heterogenen Batzen mit äußerst idiosynkratischer Strahlkraft. VIENNA CALLING fügt sich als ein weiteres Mosaiksteinchen in den konsequent zelebrierten „Rock ’n’ Roll Swindle“ der Wien-Dream-Machine und gewährt mitunter herrlich intime Einblicke in Alltag und Denken sowie auf die großen Bühnen in den kleinen Kellern. "
diagonale
"ein unterhaltsames Doku-Musical über den Nährboden des Wien-Musik-Hypes"
goethe.de
"Einerseits das kauzige Porträt einer lebendigen Szene und damit auch eine nikotingeschwängerte Ode an die Subkultur, andererseits eine filmische Bühne, auf der sich die Charakternasen austoben dürfen."
epd film
"Ein poetisches Bild der Musikszene der Gegenwart und der kulturellen Nischen in der Metropole."
choices
"Einzigartige Lässigkeit....macht Lust auf die einzigartige Musik."
IndieKino
"Mit VIENNA CALLING legt Philipp Jedicke eine unglaublich sympathische und gut gelaunte Wienmusik-Hommage vor."
Berliner Filmfestivals
"Vienna Calling, das bedeutet vor allem: Wien ruft sich selbst. Die österreichische Hauptstadt verfügt über eine der individuellsten, vielfältigsten und tolerantesten Musikszenen des 21. Jahrhunderts. Und das ganz ohne Chichi und großes Tamtam, denn Wien ist aufregend, ohne aufgeregt zu sein. Wer das schon weiß, wird sich in diesem Film pudelwohl fühlen. Wer es noch nicht weiß, wird angenehm überrascht werden."
Wasserburger Stimme
Weitere Pressestimmen

Technische Details

FSK 12
Laufzeit 85 Min.
Produktionsjahr 2023
Produktionsland Deutschland / Österreich
Sprache Deutsch
VOD Release 16.05.2024

Credits

Buch und Regie Philipp Jedicke
Produktion Fruitmarket (DE) & AMOUR FOU Vienna
Produzenten Arne Birkenstock, Sebastian Lemke, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck
Kamera Max Berner
Editing Carina Mergens, Max Berner
Originalton Ken Rischard, Flora Rajakowitsch
Musik Paul Gallister
Sounddesign Andreas Hildebrandt
VOD Release 16. Mai 2024

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