Die Liebe frisst das Leben

Tobias Gruben, seine Lieder und Die Erde

Ab 23. April 2020 im Kino

Trailer

Synopsis

„Die Liebe frisst das Leben” spürt dem Werk von Tobias Gruben nach, der auch zwanzig Jahre nach seinem Tod als ungeschliffener Diamant deutscher Popkultur als nahezu unentdeckt gilt. Junge Bands wie „Messer“ oder „Isolation Berlin“ inspiriert der Sänger von „Cyan Revue“ und „Die Erde“ zu Coverversionen. Der Film erzählt aber nicht nur von einer unvollendeten Musikerkarriere, sondern er beschreibt auch den anhaltenden Kampf eines Sohnes um die Anerkennung seines Vater.

In Interviews, teils unveröffentlichter Musik und Briefen führt „Die Liebe frisst das Leben” direkt in das Herz und den Kopf eines fast vergessenen Musikers, der kurz vor dem kommerziellen Durchbruch an einer Überdosis stirbt und dessen Texte und Lieder bis heute berühren.

Vor allem durch die Gespräche mit Imogen Gruben gelingt es Oliver Schwabe, das beeindruckende Porträt eines Künstlers durch eine ergreifende und anrührende Familiengeschichte anzureichern.
Junge Welt
Die Liebe Frisst Das Leben Filmstill
Die Liebe Frisst Das Leben Filmstill
Die Liebe Frisst Das Leben Filmstill

Technische Details

FSK o. Altersbeschränkung (beantragt)
Laufzeit 92 Min.
Produktionsjahr 2019

Cast & Credits

Mit Imogen Gruben, Sebastian Gruben, Florian Langmaack, Heidrun Tuchenhagen, Horst Petersen, Felix Huber, Tobias Levin, Alfred Hilsberg, Peter Sempel, FM Einheit, Rocko Schamoni, Henrik Otremba und Messer, Paul Pötsch, Timm Völker, Fee Kürten/Tellavision, Tom Schilling, Isolation Berlin und den Stimmen von Gustav Peter Wöhler und Robert Stadlober
Buch und Regie Oliver Schwabe
Bildgestaltung Nikolas Jürgens (DOP), Benjamin Wistorf, Henning Drechsler
Montage Christian Becker
Musik Tobias Gruben, Die Erde, Cyan Revue
Ton Jule Buerjes
Tongestaltung Tobias Fleig
Farbkorrektur Ronney Afortu
Grafik Thomas Schmidl
Filmgeschäftsführung Kerstin Becker
Ausführender Produzent Christian Becker
Ko-Produzent Klaus Maeck
Verleih mindjazz pictures

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