DER KLANG DER STIMME

Ab 1. November im Kino!

Kinotermine

Synopsis

Was geschieht wenn wir singen? Kann Singen Glücksgefühle erzeugen? Was erlebt ein Sänger bei einer „magischen“ Performance?

Diesen Fragen ging Bernard Weber nach seinem letzten Film „Die Wiesenberger“ nach und sie bewogen ihn, der Kraft und Magie der menschlichen Stimme nachzuspüren.

Nun erzählt er von vier Menschen – darunter die Sopranistin Regula Mühlemann und der Stimmkünstler Andreas Schaerer -, die mit Leidenschaft versuchen , die klanglichen Grenzen der menschlichen Stimme neu auszuloten. Nebst den Sängern sucht der Stimmforscher Matthias Echternach nach dem physiologischen Geheimnis der Stimme und die Stimmtherapeutin Miriam Helle begleitet Menschen auf dem Weg zu ihrem eigenen, authentischen Klang.

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Kinotermine

  • Liliom
    29.11.2018 – 05.12.2018
    in der Reihe “Bewusstseinskino”
    www.liliom.de

  • Liliom
    06.12.2018 – 12.12.2018
    in der Reihe “Bewusstseinskino”
    www.liliom.de

  • Kinodreieck Augsburg (Mephisto, Thalia, Savoy)
    22.11.2018 – 28.11.2018
    Sondervorführung am 23.11.2018 um 19 Uhr mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch. Gesprächsgast: Marion Pütz, SoulVoice-Expertin http://www.marion-puetz.de
    www.lechflimmern.de

  • Capitol-Kinocenter
    15.11.2018 – 21.11.2018
    Do., Fr. & Sa. 17:30 Uhr; Mo. & Di. 20:00 Uhr
    www.kinowolf.de/

  • Rex Kino
    08.11.2018 – 14.11.2018
    Sondervorführung am 11.11.2018 mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch. Sowie am Mi. um 13:45 Uhr.
    www.rex-filmbuehne.de

  • Rex Kino
    15.11.2018 – 21.11.2018
    Sa. & So. 14:15 Uhr
    www.rex-filmbuehne.de

  • Kino Scala
    08.11.2018 – 14.11.2018

  • Schauburg
    15.11.2018 – 21.11.2018
    So. 12:15 Uhr
    www.schauburg-kino.com

  • Schauburg
    08.11.2018 – 14.11.2018
    Sondervorführung am 12.11.2018 um 18:30 Uhr mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch.
    www.schauburg-kino.com

  • Hochland
    22.11.2018 – 28.11.2018
    So / 25.11. / 17:30
    Di / 27.11. / 17:30
    Mi / 28.11. / 20:00
    www.kinowolf.de/

  • Union Kino
    15.11.2018 – 21.11.2018
    Sondervorführung am 20.11.2018 um 19 Uhr mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch.
    www.ingolstadt-altstadtkinos.de

  • Schauburg
    08.11.2018 – 14.11.2018
    Sondervorführung am 9.11.2018 um 19 Uhr mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch. Weiterer Termin am 11.11.2018 um 13:00 Uhr ohne anschließendes Gespräch.
    www.schauburg.de

  • Studio Kino
    08.11.2018 – 14.11.2018
    Sondervorstellung am 11.11. um 15 Uhr mit Chorauftritt und Filmgespräch durch Gospel Connection Magdeburg. Weitere Filmvorführung Mi. 15 Uhr
    www.studiokino.com

  • Schlosstheater
    06.12.2018 – 12.12.2018
    Sondervorführung am 9.12. um 13 Uhr in Kooperation mit dem Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. – dbl mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton, Sänger und anschließendem Filmgespräch mit Anita Hoffmann, Stimmtherapeutin und Logopädin.
    www.muenster.cineplex.de

  • Thalia Programm Kino
    15.11.2018 – 21.11.2018
    Sondervorführung am 20.11. um 18 Uhr mit anschließendem Filmgespräch mit der Stimmtrainerin Silke Volkmann (Voicepresence), Claudia Ehry (RedefitSprechtraining), Jens Lemke Pietrowski (Musicaldarsteller) und weiteren Gästen.
    www.thalia-potsdam.de

  • Breitwand Kinos
    15.11.2018 – 21.11.2018
    Sondervorführung am 15.11.2018 mit Live Performance durch Florian Hartfiel, Baßbariton und anschließendem Filmgespräch. Weitere Termine So. & Mo.
    www.breitwand.com/

  • Breitwand Kinos
    08.11.2018 – 14.11.2018

    www.breitwand.com/

Kein passender Termin dabei? Sprechen Sie das Kino in Ihrer Nähe darauf an!

herrlich fotografiert, gut getaktet und immer wieder überraschend
Süddeutsche Zeitung
Der Klang der Stimme reißt den Zuschauer in seinen stärksten Miniaturszenen mitunter aus dem Kinosessel und berührt im selben Moment durch seine dokumentarische Genauigkeit im Stil und seine dramaturgisch frische Herangehensweise ungemein. Vorzüglich fotografiert und elegant in Szene gesetzt, gehört diese typische „Swiss Films“-Produktion, die bereits auf den Solothurner Filmtagen prämiert wurde, schon jetzt zu den klassischen Publikumsfilmen im aktuellen Dokumentarfilm-Jahrgang. Denn er berührt und veranschaulicht gleichermaßen – und wahrt doch genügend Geheimnisse, analog zur menschlichen Stimme. Das passt einfach, macht ungemein neugierig und klingt auf und abseits der Leinwand extrem gut: Hier ist wirklich alles im Einklang.
Filmdienst
DER KLANG DER STIMME ist ein wunderbarer Film. Man möchte hinaus laufen in den Wald und endlich mal wieder laut schreien. Oder jemanden summen hören…ganz leise.
BR Capriccio
Auch wenn der Titel Der Klang der Stimme zunächst etwas nichts­sa­gend daher­kommt, so ist er – bei näherer Betrach­tung – genau richtig gewählt. Zwar sind in Webers Film auch Ausnah­me­ta­lente zu sehen, es geht jedoch nicht primär um die Bewun­de­rung anderer. Vielmehr ist Der Klang der Stimme auch eine Einladung und Ermu­ti­gung, sich von der Scham zu befreien, mit der die eigene Stimme viel­leicht durch bornierte Sicht­weisen von ehema­ligen Lehrern oder Erzie­hungs­be­rech­tigten belegt wurde. Denn wer sich auf die Suche begibt nach dem eigenen, höchst­per­sön­li­chen Klang der Sprech- und/oder Sing­stimme, wird ihn finden. Egal ob vergraben, verschollen oder versteckt – er ist immer da.
arteschock
Der Film hat das Publikum förmlich von den Sitzen gerissen.
SRF
Bernard Weber spürt in seinem munteren Dokumentarfilm den Ausdrucksformen der menschlichen Stimme nach, zeigt Forscher und Therapeutinnen bei der Arbeit, begleitet Selbstverwirklichungsgruppen und die wunderbare Opernsopranistin Regula Mühlemann. Am Ende bleiben viele Fragen offen, aber aus der Neugierde für die Stimme ist schiere Begeisterung geworden.
Süddeutsche Zeitung
Dokumentarische Annäherung an das Urphänomen der menschlichen Stimme und deren gewaltigen Ausdrucksmöglichkeiten. Der leichte, ebenso assoziativ wie sorgfältig arrangierte Film stellt Vertreter der Stimmforschung, Musiker und eine Sprachtherapeutin vor, die aufzeigen, welche unterschiedlichen Zugänge es zur Stimme geben kann, aber auch welche Anstrengungen ihre klangliche Ausformung erfordert. Berührend und anschaulich, fesselt der elegant inszenierte Dokumentarfilm durch seine Genauigkeit und seine dramaturgisch frische Herangehensweise, wobei er nicht vorgibt, die Magie der Stimme gänzlich ausdeuten zu wollen.
Filmdienst
Eine facettenreiche Annäherung an das älteste Instrument des Menschen: Die Doku „Der Klang der Stimme“ ist ein Seh- und Hörerlebnis. Wer sich für unsere Stimme interessiert, sollte in dieser Doku die Ohren spitzen.
Landeszeitung
Starke Kamera, flüssige Montage und viel originale Musik tragen auch durch ungewollt parodistisch wirkende esoterische Momente. Besonders schön...sind die Szenen, in denen die Künstler gemeinsam vor großer Leinwand zu einem Video Alltagsgeräusche mit ihren Stimmen nachbauen. Aufschlussreich.
TAGESSPIEGEL
Man muss das auch gar nicht erklären, dieses schönste, komplizierteste, gefähr- detste Instrument, das die Menschheit kennt. Deshalb ist „Der Klang der Stimme“ auch keine Dokumentation von der Stange. Es gibt keinen erläuternden Erzähler, es gibt keine Daten, keine Info-Fluten, auch keine einordnende Struktur. Was Regisseur Bernard Weber zeigt, ist eine Umkreisung, eine Beleuchtung aus verschiedenen Perspektiven, eine subtil verknüpfte Schlaglichter-Folge, die aufs Staunen zielt – und dem Betrachter doch so viel Wissenswertes unterjubelt... Befreiung durch das Nutzen der Stimme, loslassen können, sich im Gebrauch des eigenen Instruments nicht verkrampfen oder verbilden, von all dem wird hier erzählt. Und so sind diese 80 außergewöhnlichen, teilweise berüh- renden Minuten kein Telekolleg, sondern ein Plädoyer: für dieses wunderbare Etwas, das wir in uns haben, das sich mancher aber nicht traut zu gebrauchen – obwohl Singen doch Glückshormone ausschüttet. Hervorragend….
Münchner Merkur
Genauso neugierig wie der Stimmforscher, der mit MRT-Scans und High-Speed- Mikro-Kameras seinen Probanden buchstäblich zu Leibe rückt, ist auch der Regisseur Bernard Weber, der in dieser ebenso vielfältigen wie faszinierenden Dokumentation dem Geheimnis der Stimme und ihrer Klangmöglichkeiten auf der Spur ist...Das Geschick, mit dem der Film spielerisch und humorvoll die einzelnen Perspektiven und die Prot- agonisten miteinander verbindet, sorgt für ein großes Seh- und Hörvergnügen.
Kölner Stadtanzeiger
...toll gefilmt und mit großartigen Reflexionen, die regelrecht nachklingen.
Rhein-Main-Zeitung
Weber ist es gelungen, mit vielen Fragmenten die große Bandbreite der menschlichen Stimme aufzuzeigen – und die umfangreiche Möglichkeit, sich darüber auszudrücken. Sein Film kann Inspiration sein: für jene Zuschauer, die ihre Stimme in ihrer Vielfalt nicht mehr nutzen. Mögen sie diese Gabe wiederentdecken.
Münchner Abendzeitung
Man klebt förmlich an der Welt der Stimme und möchte nicht mehr aufhören, zuzuschauen.
041 KULTURMAGAZIN
…eine faszinierende, stimmig inszenierte Annäherung an unser ältestes Instrument. „“
NZZ
…wird dieser wohlkomponierte Film selber zum einmaligen Hör- und Seherlebnis.
CINEMAN
Er zeigt auf, wie facettenreich unsere Stimme ist, wie bunt und lebendig.
SRF
…Film, der sich dem Phänomen Stimme mit anregender Neugierde nähert.
SONNTAGSZEITUNG
...wunderbarer und überraschender Film
SPUREN
Lust zum Singen hat man danach alleweil.
PROGRAMMZEITUNG BASEL
Weitere Pressestimmen

Technische Details

Länge 82 min
Produktionsland, Jahr Schweiz 2018
Sprache Schweizer Deutsch
Untertitel Deutsch
Format 16:9
Ton DTS-HD 5.1
FSK ohne Altersbeschränkung
DVD VÖ 08. März 2019

Credits

Darsteller Sopranistin: Regula Mühlemann
Stimmtherapeutin: Miriam Helle
Jazz Sänger: Andreas Schaerer
Stimmforscher: Matthias Echternach
Regie Bernard Weber
Produktion Muriel Bondolfi
Kamera Pierre Mennel (SCS), Bernard Weber
Ton Jacques Kieffer, Marco Teufen
Montage Dave Leins, Stefan Kaelin
Verleihförderung Swiss Films

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