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Meine keine Familie

Inhalt

Gemeinschaftseigentum, freie Sexualität, Auflösung der Kleinfamilie, - das waren die Grundprinzipien des Friedrichshofs, der größten Kommune in Europa, die vom kürzlich verstorbenen Wiener Aktionisten Otto Mühl Anfang der 70er Jahre gegründet wurde. Der Regisseur Paul-Julien Robert, der in diese Kommune hineingeborenwurde, begibt sich in Meine keine Familie auf eine persönliche Reise in die eigene Vergangenheit. Ausgehend von Archivmaterial, das im Film erstmalig öffentlich gezeigt wird, konfrontiert der Regisseur sich selbst und seine Mutter mit der Frage: Was ist Familie?


Screenshots


Credits

Originaltitel: Meine keine Familie
Produktionsland/-jahr: Österreich  2012
Regie: Paul-Julien Robert
Produktion: Freibeuter Film
Mitwirkende: Paul-Julien Robert

FSK: ab 12 Jahren
Laufzeit: 95 Min.
Kinostart: 24.10.2013
DVD-VÖ: 28.02.2014


Pressestimmen

choices  "Ein schmerzliches Dokument über eine verheerende Verkehrung, über Verdrängung und Vergessen."

kino-zeit.de  "[...] ein zutiefst bemerkens- und sehenswerter Film."

epd Film "Auf seiner Reise zu ehemaligen Kommunarden und ihren Kindern reflektiert MEINE KEINE FAMILIE, was die Diktatur der Selbstbefreiung mit ihnen angerichtet hat. Der Film sieht sie dabei nicht nur als bedauernswerte Opfer, eher als beschädigte Familie. Und die Wärme dieser Ambivalenz macht Paul-Juliens Selbstbefragung sehenswert."