EASY LOVE

Ab 24. Oktober im Kino.

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INHALT

Krisen, Glücksmomente, Zweifel, Sex – irgendwo zwischen Dokumentar- und Spielfilm begleitet „easy love“ sieben Frauen und Männer in ihrem Ringen um Liebe. 

Zwischen 25 und 45 sind sie Teil der „Generation Y“: kreativ, egozentrisch, hedonistisch. Des eigenen Glückes Schmied zu sein, bedeutet Lust und Last zugleich. Individualismus und Ungebundenheit kann auch Einsamkeit und Desillusion bedeuten. Doch die Abenteuerlust und Suche nach Selbstverwirklichung ist ungebrochen. Ihr Begehren führt sie oft auf Irrwege, manchmal zum Therapeuten, aber auch zur großen Liebe.

KONZEPT

Die Protagonist*innen des Films sind Laien, deren reale persönliche Situation die Ausgangsbasis für die Filmhandlung liefert. Mit ihnen als Koautor*innen wurden Figuren und Konstellationen entwickelt, die sich weitgehend mit ihrer Lebensrealität decken, aber durch Zuspitzung, Verdichtung und Imagination darüber hinausgehen. Die weiterführende Handlung entstand während der Dreharbeiten – durch die entstehenden Dynamiken im realen Leben der Protagonist*innen und den Ereignissen vor der Kamera. Ihr authentisches emotionales Erleben steht dabei im Vordergrund.

Kinotermine

Genauere Infos zu den Spielterminen finden Sie auf der Webseite Ihres Kinos

  • Zukunft

    24.10.2019 – 30.10.2019

    tgl. 20:20 Uhr, außer Sa. 19:45 Uhr & 22:45 Uhr

    www.kino-zukunft.de

  • Lichtblick

    24.10.2019 – 30.10.2019

    So. 27.10. 20 Uhr: Sondervorführung in Anwesenheit des Paar- und Sexualtherapeuten Ralf Sturm. Weitere Termine: Sa. 26.10. 22:30?Uhr, Mo. 28.10. 22 Uhr, Di. 29.10. 22:30?Uhr & Mi. 30.10. 22:15?Uhr

    www.lichtblick-kino.org

  • Brotfabrik

    24.10.2019 – 30.10.2019

    tgl. 19:30 Uhr, außer Sa. & Mo.

    www.brotfabrik-berlin.de/

  • Wolf Kino

    17.10.2019 – 23.10.2019

    Di., 22.10., 19 Uhr: Premiere im Rahmen der Kinotour in Anwesenheit des Regisseur Tamer Jandali, Protagonist Sören und den Paar- und Sexualtherapeuten Katharina Middendorf & Ralf Sturm.

    www.wolfberlin.org

  • Wolf Kino

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do., Sa., Mo., Mi. 19:10 Uhr & Fr., So., Di. 21:10 Uhr

    www.wolfberlin.org

  • Hackesche Höfe

    24.10.2019 – 30.10.2019

    tgl. 14:45 Uhr & 21:15 Uhr, zusätzl. So. 10:30 Uhr

    www.hoefekino.de

  • Soho House

    17.10.2019 – 23.10.2019

    geschlossene Veranstaltung

    www.sohohouseberlin.com

  • B-Ware! Ladenkino

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do., Fr., Mo. & Di. 16:30 Uhr, Sa. & So. 21 Uhr, Mi. 23:15 Uhr

    www.ladenkino.de

  • Griessmuehle

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Mi., 30.10., 20:30 Uhr

    www.mobilekino.de

  • Brotfabrik

    14.11.2019 – 20.11.2019

    Fr., 15.11. & Sa. 16.11.

    www.brotfabrik-berlin.de/

  • Zukunft

    31.10.2019 – 06.11.2019

    tgl. 19:45 Uhr

    www.kino-zukunft.de

  • Endstation Kino

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do. & Mo. 20 Uhr, Fr. & Sa. 21:15 Uhr, So. 19 Uhr

    www.endstationkino.de

  • Kino in der Brotfabrik

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Sa., 26.10., 21 Uhr, Sonderveranstaltung in Anwesenheit des Regisseurs. Weitere Termine: Mo. & Di. 21 Uhr

    www.bonnerkinemathek.de

  • Schauburg

    24.10.2019 – 30.10.2019

    So. 12:15 Uhr, Mi. 18:30 Uhr Sonderveranstaltung mit den Sexualtherapeutinnen Ina Scholz und Ulla Reger-Blunk

    www.bremerfilmkunsttheater.de

  • Thalia

    17.10.2019 – 23.10.2019

    So., 20.10., 20 Uhr, Preview

    www.thalia-dresden.de

  • Thalia

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do. 17:15 Uhr, Fr. & Sa. 17:15 & 23:15 Uhr, So. 17:15 Uhr, Mo.-Mi. 17:15 & 23 Uhr

    www.thalia-dresden.de

  • Mal Seh’n Kino

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do. – Di. 21:30 Uhr

    www.malsehnkino.de

  • Harmonie

    17.10.2019 – 23.10.2019

    Preview am Mo., 21.10., 20.45 Uhr, Queer Cinéma mit Performance + Rahmenprogramm

    www.arthouse-kinos.de

  • Friedrichsbau Lichtspiele

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Fr., 25.10., 21 Uhr, Premiere im Rahmen der Kinotour in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali

    www.friedrichsbau-kino.de

  • Zeise Kinos

    17.10.2019 – 23.10.2019

    Mo., 21.10., 20 Uhr, Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali , Sexual- und Beziehungsberaterin Ann-Marlene Henning und Protagonist*innen

    www.zeise.de

  • Zeise Kinos

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do. 22:45 Uhr, Fr. 15 Uhr, Sa. 22 Uhr, So. 21:15 Uhr, Mo. 16:15 Uhr, Mi. 22 Uhr

    www.zeise.de

  • Filmpalast

    24.10.2019 – 30.10.2019

    tgl. 19 Uhr

     

  • Filmpalette

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Kinostart-Premiere Do. 24.10. 20:30 Uhr & 21:15 Uhr, mit Regisseur Tamer Jandali, Paartherapeutin Danja Tripler und weiteren Gästen. Reguläre Vorstellungen ab Fr. tgl. 21:15 Uhr

    www.filmpalette-koeln.de

  • Passage Kino

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Do. – Mo. 21:15 Uhr

    www.passage-kinos.de

  • Passage Kino

    17.10.2019 – 23.10.2019

    Mi., 23.10., 20 Uhr Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali und Protagonist Sönke Andersen (Sören)

    www.passage-kinos.de

  • Filmgalerie im Leeren Beutel

    24.10.2019 – 30.10.2019

    Di. & Mi. 20 Uhr

    www.filmgalerie.de

Kinotour & Special Screenings

Alle Termine ansehen

 

 

Mi, 23.10. | 20 Uhr | LEIPZIG Passage Kino
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali und Protagonist Sören. Es gibt Goodiebags mit Geschenken von unseren Kooperationspartnern! First Come First Serve. TICKETS

 

Do, 24.10. | 20:30 Uhr & 21:15 Uhr | KÖLN Filmpalette
Kinostart-Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali, der Paartherapeutin Danja Tripler und weiteren Gästen. TICKETS

 

Fr, 25.10. | 21 Uhr | FREIBURG Friedrichsbau
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali und den Protagonistinnen Pia & Lenny. Es gibt Goodiebags mit Geschenken von unseren Kooperationspartnern! First Come First Serve. TICKETS

 

Sa., 26.10. | 21 Uhr | BONN Kino in der Brotfabrik
Sonderveranstaltung in Anwesenheit des Regisseurs Tamer Jandali und Protagonist Sören. Es gibt Goodiebags mit Geschenken von unseren Kooperationspartnern! First Come First Serve. TICKETS

 

So., 27.10. | 20 Uhr | BERLIN Lichtblick Kino
Sonderveranstaltung in Anwesenheit des Paar- und Sexualtherapeuten Ralf Sturm. TICKETS

 

Mi, 30.10. | 18:30 Uhr | BREMEN Schauburg
Sondervorführung in Anwesenheit der Sexualtherapeutinnen Ina Scholz und Ursula Reker-Blunk

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Kein passender Termin dabei? Sprechen Sie das Kino in Ihrer Nähe darauf an!

Der Film ist ein Glanzpunkt, nicht nur wegen der Höhepunkte.
Tagesspiegel
Jung und auch system-sprengend gehört „Easy Love"zu den interessanteren, weil ungewöhnlicheren deutschen Filmen des Jahres.
Aachener Nachrichten
...während sich die amourösen Drifter einem Medium ausliefern, das ihrer Egozentrik, ihrem Narzissmus und Exhibitionismus noch zuarbeitet, geschieht etwas: Entwicklungsromane zeichnen sich ab, Möglichkeiten eines gelingenden Lebens, der Selbstformung in einem eltern- und autoritätsfreien Raum.
Stadtrevue Köln
Der Witz bei dieser Bestandsaufnahme einer hedonistischen, egoistischen „Generation Y“ ist ein Vexierspiel von Schauspielern, die teilweise ihre eigenen Geschichten verkörpern. Das ist alles fast zum Amüsieren banal, aber auch wunderschön echt.
Filmtabs
Das Spannende an diesem Film ist die Tatsache, dass die Darsteller sich selbst spielen und so gemeinsam mit den Filmemachern ihre eigene Geschichte schreiben und voranbringen.
Mit Vergnügen
Ein vielfältiges Panorama der Liebe, dramatisch, sexy und dabei mit einer persönlichen Note der ProtagonistInnen, die stets spürbar ist (...) durchaus erotisch, mit einigen sehr sinnlichen Szenen der Intimität. Im Ganzen ein gelungener Liebes-Episodenfilm, frisch, frech, fröhlich, frei.
Kino-Zeit
Das Ergebnis ist eine zugespitzte, verdichtete und fantasievolle Geschichte, verwurzelt in der Realität als Ausgangspunkt, die die Probleme der ProtagonistInnen mit Liebe, Einsamkeit, Freiheit und Desillusionierung erforscht.
Berlinfilmjournal
Offenherzig und authentisch... kurzweiliger, abwechslungsreicher Einblick in unterschiedliche Lebenswelten...Je individualistischer das angestrebte Lebensmodell, umso genauer muss man aushandeln, was man überhaupt voneinander will und welche Grenzen wo gezogen werden. Mehr Möglichkeiten bedeuten eben auch weniger Konsens, der sich einfach voraussetzen ließe, und mehr Ungewissheit. Das veranschaulicht dieser Experimentalfilm auf lebensnahe und sehr persönliche Weise….ein recht universeller Film über Sex, Liebe und was sonst noch Verwirrung stiftet.”…4 Sterne****
Kunstundfilm.de
(...) überzeugt „easy love“ durch genau beobachtete Szenen, die in loser Dramaturgie, aber ohne betonte Zuspitzung andeuten, wie schwierig es fällt, das theoretisch wunderbar funktionierende Lebensmodell mit den Fallstricken der Praxis in Einklang zu bringen.
taz
Ein Film, der nicht zuletzt auch durch seine dokumentarische Form geschickt und sehr lebendig der Gegenwart den Spiegel vorhält.
Berliner Filmfestivals
Bestes Argument: Filme, die im Ankündigungstext das Attribut "gefühlsecht" tragen, sollten eine Chance bekommen.
queer.de
Leichtfüßig springt der Film von einer Figur zum anderen, um sie immer wieder in eindrücklichen Montagen zusammenzuführen. Intensive Sexszenen entfalten eine intime Atmosphäre. Die Dialoge wirken lebensnah, die Figuren haben eine ganz eigene Intensität... Antworten für die komplexen Probleme des Da- und Miteinander-Seins werden nicht geliefert. Stattdessen will uns EASY LOVE nur zeigen, wie sich das alles anfühlt.
Indiekino.de
Wie weit Akteur und Rolle übereinstimmen, ist letztlich irrelevant, viel entscheidender für den Erfolg des Ansatzes und damit die Qualität des Films ist, dass es Jandali gelungen ist, ein hohes Maß an Authentizität zu erzeugen und einzufangen. Moderne Lebensgefühle schildert er, eine Welt, in der in Beziehungs- und Liebesfragen viel mehr Möglichkeiten bestehen, als früher, in der aber auch eine viel größere Ungewissheit herrscht. Wie schwer es ist, idealistische Konzepte auch wirklich zu leben und dabei sich selbst treu zu bleiben, davon erzählt „easy love“ auf ebenso ungewöhnliche, wie überzeugende Weise.
programmkino.de
There are no taboos when seven women and men let us into their (sex) lives in a hybrid film about love and quick fucks.
CPH:DOX
Weitere Pressestimmen

Der Kinostart wird unterstützt von:

Für Kooperationsanfragen schreibt uns eine Mail an marketing@mindjazz-pictures.de

Förderung und Koproduktion

Verleih und Produktion gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW. Eine Koproduktion von Lichtblick Film und WDR.

Technische Details

FSK 16
Laufzeit 89 Min.
Produktionsjahr 2019
Produktionsland Deutschland
Sprache Deutsch

Credits

Buch & Regie Tamer Jandali

Kamera Janis Mazuch
Montage Leonhard Lierzer, Amparo Mejías, Yana Höhnerbach
Sound Design Jascha Viehl
Ton Juliane Vari

Produzent Lino Rettinger
Produktion Lichtblick Film
Protagonisten Stella Vivien Dhingra (Stella) Niclas Jüngermann (Nic)
 Sönke Andersen (Sören) Sophia Seidenfaden (Sophia) Lenika Lukas (Lenny)
 Pina Felizitas (Pia)
 Amelie Liebst (Maria)

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